Snowboarding
Windsurfen
Windsurfen ist eine
Wassersportart. Das Sportgerät besteht aus einem stromlinienförmigen
Schwimmkörper, Surfbrett, dessen Auftriebsvolumen sich nach dem Können und
Gewicht des Sportlers richtet. Auf dem Surfbrett ist über eine freibewegliche
Verbindung das Segel befestigt. Das Rigg besteht aus einen biegefähigen Mast,
einem Gabelbaum zum Festhalten und dem Segeltuch. Das Surfbrett für ungeübte
Sportler sollte möglich viel Auftrieb haben und besonders kippstabil sein. Die
erfahrenen Windsurfer wählen dagegen ein möglichst kleines Surfbrett mit
weniger Auftrieb, da diese eine höhere Drehfreudigkeit haben. Dabei kann der
Auftrieb geringer als das Gewicht des Sportlers sein, so dass das Brett erst
beim Fahren durch den dynamischen Auftrieb an die Wasseroberfläche gehoben
wird, genau wie beim Wasserski.
Der Trick beim Windsurfen besteht
hauptsächlich aus der Fähigkeit, das Gleichgewicht des eigenen Körpers mit der
Segelstellung zum Wind zu kontrollieren, und nicht mit den Füßen.
Erfunden wurde das Windsurfen Mitte der 60er Jahre an der kalifornischen
Küste. Da man vor dem Wellenreiten sein Brett nicht mühsam nach draußen bringen
wollte, konstruierten sich die Surfer eine primitive Segeleinrichtung.
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